Kosten

Grundsätzlich übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen, entsprechend der kieferorthopädischen Indikationsgruppen, die gesamten Behandlungskosten. Sie müssen einen Eigenanteil von 20 bzw. 10% über die gesamte Behandlungszeit verteilt selber tragen. Diese Summe ist als eine Erfolgsprämie zu verstehen. Bei erfolgreicher Behandlung bekommen Sie am Ende, gegen Vorlage der Abschlussbescheinigung und der gesammelten Quartalsrechnungen, die geleisteten Zahlungen zurückerstattet. Daher sollten Sie die Belege über die gesamte Behandlungszeit gut aufbewahren.

Zusätzlich zu den Leistungen, die von den Krankenkassen übernommen werden, sind häufig zusätzliche Maßnahmen, wie die Versiegelung der Zahnflächen, empfehlenswert. Die Kosten dafür müssen vom Patienten selbst getragen werden. Bei einer privaten Krankenversicherung hängt die Höhe der Kostenübernahme von Ihrem Tarif ab.

Die außervertraglichen Leistungen können Sie steuerlich als außergewöhnliche Belastungen bei Ihrer Einkommenssteuererklärung angeben. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater.

Die Erstellung der Rechnung erfolgt Quartalsweise d.h. alle drei Monate. Bitte sprechen Sie hinsichtlich der Zahlungsmodalitäten mit uns.